Hansen Schädlingsbekämpfung – Logo des Kammerjäger-Fachbetriebs für Düsseldorf, Leverkusen und Köln

Kontakt zum Kammerjäger Hansen

Am schnellsten geht es telefonisch. Dann können wir direkt nachfragen, was Sie beobachtet haben – und Sie wissen nach wenigen Minuten, ob es überhaupt ein Fall für einen Fachbetrieb ist.

Telefon
0159-05446307
Mo–So 00:00–24:00 (Notdienst)

E-Mail
[email protected]

Anschrift
Hansen Schädlingsbekämpfung
Potsdamer Straße 45
40549 Düsseldorf

Was passiert, wenn Sie uns anrufen

Bei uns geht kein Callcenter ans Telefon und kein Sprachmenü. Sie sprechen direkt mit jemandem, der den Beruf ausübt und die Fragen stellen kann, auf die es ankommt. Das erste Gespräch dauert selten länger als fünf bis zehn Minuten, und in dieser Zeit klären wir gemeinsam drei Dinge: Womit haben wir es vermutlich zu tun, wie dringend ist es, und was ist der sinnvolle nächste Schritt.

Wir fragen nach dem, was Sie tatsächlich gesehen haben – nicht nach einer Diagnose. Also: Wo genau ist es aufgetreten? Seit wann? Wie oft? Gibt es Kot, und wie sieht er aus? Sind Geräusche zu hören, und zu welcher Tageszeit? Gibt es Fraßspuren, Gespinste, Stiche, Gerüche? Wurde in letzter Zeit etwas ins Haus getragen, umgebaut oder geliefert? Aus diesen Antworten ergibt sich meist schon eine belastbare Vermutung.

Häufig endet das Gespräch damit, dass gar kein Einsatz nötig ist. Eine einzelne Ameise auf der Terrasse, ein verirrter Falter, eine Wespe am Gartentisch – das sind keine Fälle für einen Fachbetrieb, und wir sagen das auch. Wir verkaufen keine Termine, die niemandem nützen. Umgekehrt raten wir zur Eile, wenn die Beschreibung darauf hindeutet, dass sich ein Befall gerade etabliert. Bei fast allen Arten, mit denen wir zu tun haben, entscheidet der Zeitpunkt über die Größenordnung: Was heute ein Termin ist, kann in sechs Wochen eine Behandlungsreihe über mehrere Räume sein.

Ergibt sich, dass ein Ortstermin sinnvoll ist, vereinbaren wir ihn gleich im selben Gespräch. Sie erfahren dabei, wie lange wir voraussichtlich vor Ort sind, was Sie vorbereiten sollten und – ebenso wichtig – was Sie bis dahin besser unterlassen. Gerade bei Bettwanzen und Schaben richten gut gemeinte Eigenmaßnahmen regelmäßig mehr Schaden an als der Befall selbst, weil sie die Tiere in neue Verstecke treiben und die spätere Behandlung erschweren.

Die Inspektion vor Ort

Am vereinbarten Termin kommen wir zu Ihnen und sehen uns die Lage selbst an. Diese Inspektion ist kein formaler Zwischenschritt, sondern der eigentliche Kern unserer Arbeit. Ohne sie wäre alles Weitere Rätselraten – und in diesem Beruf wird schlechte Arbeit fast immer dadurch verursacht, dass jemand behandelt hat, bevor er wusste, was er behandelt.

Wir bestimmen zuerst die Art. Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht: Ratten und Mäuse werden verwechselt, Silberfische und Papierfischchen ebenso, Marder und Waschbär im Dachboden sowieso, und bei Wespen entscheidet die Art darüber, ob überhaupt eingegriffen werden darf. Von dieser Bestimmung hängt jedes weitere Verfahren ab, deshalb steht sie am Anfang und nicht am Ende.

Danach suchen wir den Befallsherd und die Laufwege. Wir sehen dorthin, wo im Alltag niemand hinsieht: hinter und unter Einbauküchen, in Geräterückseiten, in Sockelleisten und Fugen, in Rollladenkästen, Kellerlichtschächten, Leitungsschächten, im Dachraum, an Traufkanten und Ziegelanschlüssen. Bei Bettwanzen gehen wir den Schlafplatz und alles im Umkreis von etwa fünf Metern systematisch durch, Matratzennähte und Bettrahmen eingeschlossen.

Der dritte Teil ist der, den viele unterschätzen: die Suche nach dem Zugangsweg. Ein Befall ist nicht vom Himmel gefallen, er hat einen Weg genommen, und solange dieser Weg offen bleibt, ist jede Behandlung nur eine Pause. Wir prüfen deshalb die Gebäudehülle mit – Durchführungen für Wasser, Gas und Internet, Türdichtungen, Lüftungsöffnungen ohne Gitter, defekte Rohranschlüsse, Rückstauklappen, Kletterhilfen am Dach.

Je nach Objekt dauert die Inspektion zwanzig Minuten bis zwei Stunden. Am Ende wissen Sie, was Sie haben, wie es hereingekommen ist, wie weit es sich ausgebreitet hat und welches Verfahren wir vorschlagen – einschließlich der Frage, ob es ohne Chemie geht.

Der Festpreis kommt nach der Inspektion

Erst wenn wir gesehen haben, worum es geht, nennen wir einen Preis. Dieser Preis ist dann verbindlich, und er steht fest, bevor wir mit der Arbeit beginnen. Sie unterschreiben nichts, was Sie nicht vorher als Zahl gehört haben, und es gibt keine Nachforderungen, weil sich der Aufwand angeblich als größer herausgestellt hat.

Wir halten diese Reihenfolge bewusst ein, weil die umgekehrte in dieser Branche viel Ärger verursacht. Wer am Telefon eine niedrige Pauschale nennt, muss sie entweder vor Ort nach oben korrigieren oder schlechter arbeiten, als der Fall es verlangt. Beides wollen wir nicht. Eine Zahl ohne Befund wäre geraten – und geraten wird bei uns nicht.

Was den Preis bestimmt, ist in jedem Fall dasselbe: die Art des Schädlings, die Größe und Ausbreitung des Befalls, die Zugänglichkeit der betroffenen Stellen, das nötige Verfahren und die Zahl der Nachkontrollen. Ein gut erreichbares Wespennest im Erdgeschoss ist etwas anderes als ein Nest unter dem Dachfirst, für das ein Hubsteiger nötig wird. Ein Nagerbefall in einem Kellerraum ist etwas anderes als einer über mehrere Wohneinheiten mit Anschluss ans Kanalnetz.

Im genannten Preis enthalten sind die Anfahrt innerhalb unseres Einsatzgebiets, die Behandlung selbst, die vereinbarten Nachkontrollen und das schriftliche Protokoll. Zuschläge fallen nur außerhalb der regulären Zeiten an – abends, nachts, an Sonn- und Feiertagen. Wir sagen sie vor dem Termin an, nicht auf der Rechnung.

Wenn Sie sich nach der Inspektion gegen eine Behandlung entscheiden, ist das in Ordnung. Sie schulden uns dann den Aufwand für Anfahrt und Begutachtung, dessen Höhe Sie schon vor der Anfahrt kennen – und Sie behalten die Einschätzung, mit der Sie auch bei einem anderen Betrieb weiterarbeiten können.

Nach der Behandlung

Mit der Behandlung ist der Auftrag nicht beendet. Wir kommen zur Nachkontrolle wieder und prüfen, ob die Maßnahme gegriffen hat. Bei Nagern und Schaben gehören ein bis drei Kontrolltermine dazu, bei Bettwanzen mindestens einer nach zwei bis drei Wochen – Eier können eine Behandlung überstehen und zeitversetzt schlüpfen.

Anschließend verschließen wir die Zugänge, die wir bei der Inspektion gefunden haben, oder benennen sie so, dass Ihr Handwerker damit arbeiten kann. Sie erhalten ein Protokoll mit Befund, Ursache, eingesetztem Verfahren, Präparat samt Zulassungsnummer, Ort der Ausbringung und den Kontrollterminen. Vermieter, Hausverwaltungen, Betriebe der Lebensmittelbranche und Ordnungsämter verlangen genau diese Unterlage – Sie bekommen sie ohne Nachfrage.

Erreichbarkeit

Unser Notdienst ist rund um die Uhr erreichbar. Für alles Planbare erreichen Sie uns am verlässlichsten werktags zwischen 7 und 20 Uhr. Wenn wir im Einsatz sind, kann es kurz dauern, bis jemand abnimmt – hinterlassen Sie in dem Fall eine Nachricht oder nutzen Sie das Rückrufformular, wir melden uns zurück.

Häufige Fragen zur Kontaktaufnahme

Kostet die Inspektion etwas?

Der Ortstermin wird als Teil des Auftrags berechnet, sobald Sie ihn erteilen. Entscheiden Sie sich nach der Inspektion gegen eine Behandlung, stellen wir den Aufwand für Anfahrt und Begutachtung in Rechnung – wir sagen Ihnen den Betrag am Telefon, bevor wir losfahren. Die telefonische Ersteinschätzung selbst ist kostenlos.

Warum bekomme ich am Telefon keinen Festpreis?

Weil eine Zahl ohne Befund geraten wäre. Ob ein Nest zwei Meter oder zwölf Meter hoch sitzt, ob ein Nagerbefall eine Wohnung oder ein ganzes Haus betrifft, ob ein Bettwanzenbefall zwei Verstecke oder zwanzig hat – das entscheidet über den Aufwand, und keines davon lässt sich am Telefon zuverlässig klären.

Wie schnell sind Sie da?

Bei akuten Fällen in der Regel noch am selben Tag, planbare Termine meist innerhalb von zwei bis drei Werktagen. Was akut ist, klären wir im Gespräch.

Rückruf in 45 Minuten

Wir rufen zurück

Kurz die Nummer hinterlassen, den Rest klären wir am Telefon. Werktags zwischen 7 und 20 Uhr melden wir uns in der Regel innerhalb von 45 Minuten.

Lieber direkt anrufen? 0159-05446307

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Anfrage

Schreiben Sie uns, was Sie beobachtet haben

Je genauer die Beschreibung, desto besser können wir den Einsatz vorbereiten. Fotos helfen – Sie können sie nach unserer Antwort direkt zurücksenden.

So geht es nach Ihrer Anfrage weiter

  1. Eingang und Sichtung. Ihre Anfrage landet direkt bei uns, nicht in einem Callcenter. Wir lesen sie und ordnen sie ein.
  2. Rückmeldung. Werktags zwischen 7 und 20 Uhr melden wir uns in der Regel innerhalb von 45 Minuten, bei akuten Fällen schneller. Wir fragen nach, was Sie beobachtet haben, seit wann und wo.
  3. Einschätzung und Termin. Oft lässt sich die Art schon am Telefon eingrenzen. Sie erfahren, welcher Aufwand zu erwarten ist und was Sie bis zum Termin besser lassen sollten – manches gut Gemeinte verteilt den Befall.
  4. Ortstermin. Wir bestimmen vor Ort, nennen den verbindlichen Preis und behandeln erst danach. Keine Arbeit ohne Ihre Zustimmung.
  5. Nachkontrolle. Wir prüfen den Erfolg, verschließen die Zugänge und übergeben das Protokoll.

Ihre Angaben nutzen wir ausschließlich zur Bearbeitung dieser Anfrage. Kein Newsletter, keine Weitergabe.

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